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Wie wirken Vitalpilze?

Generelle Wirkungsweise von Vitalpilzen

Vitalpilze enthalten individuell spezifische Kombinationen von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen, von Ballaststoffen, essenziellen Aminosäuren und sekundären Inhaltsstoffen mit hoher Bioaktivität. Einige der wertvollen Einzelsubstanzen sind sogar einzigartig in der Natur und haben antifungale, antibakterielle und antivirale Wirkmechanismen. Sie können die Sauerstoffversorgung und Fließeigenschaften des Blutes verbessern und wirken positiv auf das vegetative Nervensystem. Sie schützen und stärken innere Organe wie Leber, Herz, Magen, Darm, Milz und Nieren. Sie regulieren sowohl das Immun- als auch das Hormonsystem und können das Wachstum von Tumoren hemmen.

Vitalpilze regulieren auf einzigartige Weise Organe, die aus ihrem funktionalen Gleichgewicht geraten sind, worin eine wichtige Ursache von Beschwerden und Krankheiten besteht. Pilze wirken somit harmonisierend und regulierend auf den gesamten Organismus von Mensch und Tier.

Zu den ernährungsphysiologischen Inhaltsstoffen der Vitalpilze zählen

Pharmakologisch interessant sind die Polysaccharide, Triterpene und Eritadenine in den Pilzen. Sie sind in der Lage, eine optimale Immunfunktion herzustellen, natürliche Killerzellen zu aktivieren und deren Anzahl zu erhöhen, die Zytotoxizität der Makrophagen gegenüber Tumorzellen ansteigen zu lassen und die Interleukin-1-Produktion zu stimulieren. So weist beispielsweise die Beta-1,6-Glucan-Fraktion aus dem Agaricus blazei Murrill antitumorale Wirkeigenschaften auf.