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Einsatz von Vitalpilzen bei Tieren

Wie werden Vitalpilze verabreicht?

Grundsätzlich sollten Vitalpilze immer mit dem Futter verabreicht werden. Die zeitgleiche Gabe verschiedener Vitalpilze ist problemlos möglich, doch sollten nicht mehr als vier verschiedene Pilze verabreicht werden, um den Organismus nicht zu überlasten. Sollten mehrere Vitalpilze vonnöten sein, müssten diese immer zusammen direkt zu den Mahlzeiten gereicht werden. Wegen ihrer besseren Bioverfügbarkeit und Verdaulichkeit werden bei Tieren in der Regel VitalpilzExtrakte verwendet. Erfordern bestimmte Erkrankungen die Verabreichung von Pilzpulver, sollte dieses in heißem Wasser aufgelöst und nach 15 bis 20 Minuten Ziehzeit unter das Futter gemischt werden.
 

Vitamin C

Die Wirkung der Vitalpilze wird durch natürliches Vitamin C gefördert. Deshalb empfiehlt sich eine Zufütterung von HagebuttenPulver bzw. -schrot während der gesamten Behandlungszeit. Da einige Vitalpilzanbieter ihren Produkten bereits natürliches Acerola-Pulver zugefügt haben, ist eine gesonderte Gabe von Vitamin C nicht notwendig.

Spezialfall: Cordyceps & Reishi

Sowohl Cordyceps- als auch Reishi-Extrakt wirken stark anregend. Für eine optimale Kombination beider Vitalpilze, lassen Sie sich bitte von einem erfahrenen Tier-Mykotherapeuten beraten.

Bitte beachten Sie, dass Pferde generell keine höheren Dosierungen benötigen als ein erwachsener Mensch und dass der Cordyceps sinensis bei Pferden unter das Doping-Gesetz fällt!

 

Hilfe durch Tier-Mykotherapeuten

Entscheidend für den Erfolg der Therapie ist eine individuelle und ganzheitliche Betrachtung des Tieres. Ziehen Sie deshalb einen in der Vitalpilztherapie ausgebildeten Therapeuten zurate. Nur ein Tierarzt oder Tierheilpraktiker kann optimal einschätzen, welche Pilzkombinationen Ihr Tier momentan benötigt. Vitalpilze können bei Hunden, Katzen und Pferden eingesetzt werden, aber auch bei Nutztieren, Nagern, Vögeln, Reptilien und Fischen.