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Anaplasmose

Bei den Anaplasmen handelt es sich um Bakterien die durch den „gemeinen Holzbock“ (Zecken) übertragen werden.  Dieses Bakterium befällt vor allem eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen, die sogenannten Ganulozyten. Die Erkrankung der Anaplasmose ist in älterer Literatur auch als „granulozytäre Ehrlichiose“ bekannt. Diese darf man jedoch nicht mit der caninen Ehrlichiose verwechseln (siehe Canine Ehrlichiose).

Einmal inifizierte Tiere bleiben leider ein Leben lang Träger dieses Bakteriums.

Zu den klassischen Symptomen zählen Abgeschlagenheit, Fressunlust, Fieber und auch Blutungsneigungen.

Die Behandlung erfolgt durch Antibiotika und unterstützend auch durch antibiotisch wirkende Vitalpilze. Eine regelmäßige Kontrolle auf Zecken und deren Entfernung kann einer Infektion vorbeugen.