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Fragen - Antworten

Unsere Vitalpilzexpertin Beatrix Volkmann hilft Ihnen bei Fragen gerne weiter!

Sehen Sie sich die Fragen unserer Besucher und Antworten von Frau Volkmann an oder stellen Sie ihr selbst eine Frage.

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Das Pulver wird aus den getrockneten Pilzen durch entsprechendes Zerkleinern hergestellt. Es enthält alle Inhaltsstoffe des jeweiligen Pilzes und ist für die tägliche Aufnahme wichtiger Vitamine und Mineralstoffe bestens geeignet. Das Pulver wird lose oder in Tablettenform angeboten. Loses Pulver ist preisgünstig, aber schlechter zu dosieren, Reishi-Pulver schmeckt zudem bitter. Loses Pulver kann nur in Verbindung mit Flüssigkeit oder Speisen eingenommen werden. Die Pilztabletten (100% Pilzpulver) sind leichter und bequemer einzunehmen und es gibt kaum eine geschmackliche Beeinträchtigung. Extrakte werden aus dem Pilzpulver mit Hilfe eines Lösungsmittels (Wasser, Ethanol) gewonnen. Ein Extrakt ist etwa 20-fach(!!) konzentrierter als das üblicherweise angebotene Pulver und entsprechend stark bzw. schnell kann seine Wirkung auf das Immunsystem sein. Extrakte enthalten somit die löslichen Bestandteile der Vitalpilze, also auch eine Fülle von Inhaltsstoffen und insbesondere die hochaktiven Polysaccharide, dennoch eben nicht den gesamten Pilz, so wie ihn uns die Natur zur Verfügung stellt. Extrakte kommen daher eher bei schwer- wiegenden Erkrankungen zum Einsatz, beispielsweise bei Krebs.

Antwort: Eine Mykose ist eine Pilzerkrankung. Verursacher ist häufig der Hefepilz Candida albicans, der mit Vitalpilzen nichts zu tun hat. Candida kann durch unkontrollierte Vermehrung das natürliche Gleichgewicht an Mikroorganismen in unserem Darm und an anderen Stellen (Vagina, Haut) stören und unser Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Vor allem während einer Therapie mit Antibiotika werden viele Mikroorganismen abgetötet und die Candida gewinnt dann sehr schnell die Oberhand. Gerade beim Abheilen einer solchen Mykose können Vitalpilze außerordentlich hilfreich sein.

Frage:

Manchmal gibt es 2-3 Wochen wo alles gut geht, dann fangen die Probleme wieder an ohne dass an der Fütterung etwas geändert wurde.Er bekommt Heu zur freien Verfügung sowie Kraftfutter und auch ab und zu Heucobs. Wir haben schon alles probiert. Bokashi, Zeolith und auch einen Darmaufbaui durchgeführt. Was kann man da machen?
 

Antwort:

Generell sollte man darauf achten dass kein Müsli mit Melasse oder anderen Zuckerarten gefüttert wird.  Der Hericium Extrakt hat beoi Kotwasser schon vielfach sehr gute Erfolge erzielen können. Sollte doch auch eine Unverträglichkeit oder gar Allergie vorliegen, wäre der kombinierte Einsatz mit Reishi Extakt in Erwägung zu ziehen.

 

Frage:

Mein Pferd hat leider vor 2 Jahren einen allergischen Husten entwickelt. Er reagiert auf  Heustaub, Frühblüher und Raps. Ich habe die ganze schulmedizinische und homöopathische Palette inklusive Bioresonanz und Eigenblutbehandlung durch. Aktuell hustet er seit einer Woche wieder sehr schlimm und keuchend. Es ist unklar, ob der Husten allergisch bedingt ist oder durch eine Infektion. Er bekommt gerade – bisher leider erfolglos - Antibiotika und ein Mittel, das die Bronchien weiten und den Schleim lösen soll.

Antwort:

Nach langjähriger Praxiserfahrung weiß ich, dass es sich in so einem Fall auch um eine Schimmelpilzbelastung handeln kann. Diese sollte auf jeden Fall sofort ausgeschlossen werden. Die meisten Tierärzte schauen sich das leider nicht an. Das ist ein Phänomen - was mir sogar einige naturheilkundlich arbeitende Tierärzte ebenfalls bestätigt haben.

 

Bitte lass das dringend abklären.

 

Sollte es sich tatsächlich um eine Allergie handeln, wäre ein kombinierter Einsatz aus Reishi und Agaricus Extrakten sinnvoll.