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Fragen - Antworten

Unsere Vitalpilzexpertin Beatrix Volkmann hilft Ihnen bei Fragen gerne weiter!

Sehen Sie sich die Fragen unserer Besucher und Antworten von Frau Volkmann an oder stellen Sie ihr selbst eine Frage.

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Das Pulver wird aus den getrockneten Pilzen durch entsprechendes Zerkleinern hergestellt. Es enthält alle Inhaltsstoffe des jeweiligen Pilzes und ist für die tägliche Aufnahme wichtiger Vitamine und Mineralstoffe bestens geeignet. Das Pulver wird lose oder in Tablettenform angeboten. Loses Pulver ist preisgünstig, aber schlechter zu dosieren, Reishi-Pulver schmeckt zudem bitter. Loses Pulver kann nur in Verbindung mit Flüssigkeit oder Speisen eingenommen werden. Die Pilztabletten (100% Pilzpulver) sind leichter und bequemer einzunehmen und es gibt kaum eine geschmackliche Beeinträchtigung. Extrakte werden aus dem Pilzpulver mit Hilfe eines Lösungsmittels (Wasser, Ethanol) gewonnen. Ein Extrakt ist etwa 20-fach(!!) konzentrierter als das üblicherweise angebotene Pulver und entsprechend stark bzw. schnell kann seine Wirkung auf das Immunsystem sein. Extrakte enthalten somit die löslichen Bestandteile der Vitalpilze, also auch eine Fülle von Inhaltsstoffen und insbesondere die hochaktiven Polysaccharide, dennoch eben nicht den gesamten Pilz, so wie ihn uns die Natur zur Verfügung stellt. Extrakte kommen daher eher bei schwer- wiegenden Erkrankungen zum Einsatz, beispielsweise bei Krebs.

Antwort: Eine Mykose ist eine Pilzerkrankung. Verursacher ist häufig der Hefepilz Candida albicans, der mit Vitalpilzen nichts zu tun hat. Candida kann durch unkontrollierte Vermehrung das natürliche Gleichgewicht an Mikroorganismen in unserem Darm und an anderen Stellen (Vagina, Haut) stören und unser Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Vor allem während einer Therapie mit Antibiotika werden viele Mikroorganismen abgetötet und die Candida gewinnt dann sehr schnell die Oberhand. Gerade beim Abheilen einer solchen Mykose können Vitalpilze außerordentlich hilfreich sein.

Antwort: Also ich finde die Relaxmischung ( (Reishi Pilzpulver (32,9 %), Hericium Pilzpulver (27,8 %), Kapsel: HPMC Cellulose (24,1 %), Cordyceps Extrakt (11,4 %), Calciumascorbat mit 0,9 % Threonat (EsterC® = Vitamin C)) eine sehr gute Idee, denn gerade mit Reishi Pulver in Kombination mit Cordyceps Extrakt haben wir schon zahlreiche Erfolge erleben dürfen.

Bedenken müssen Sie aber auch, dass dann pro Pilz nur sehr wenig der Einzelpilze enthalten ist und Sie entsprechend an der Verzehrsempfehlung feilen sollten.

Ich denke dass eine Tier-Therapeutin vor Ort hefen kann.

 

Antwort: In diesem Fall wäre eine Kombination aus Maitake und Shiitake Extrakten sinnvoll. Dies auch um die Muskulatur zu festigen und erhalten zu können. Wichtig ist, dass die tägliche Bewegung Ihres Hundes weiterhin gewährleistet bleibt, damit die Muskeln nicht anfangen sich zurückzubilden.

Sollten Entzündungsschübe hinzukommen, wäre auch der kombinierte Einsatz des Vitalpilzes Cordyceps empfehlenswert.

Ein Therapeut vor Ort, kann optimal bei der Auswahl der richtigen Pilze unterstützen.

 

Frage:

Ich brauche einen Rat für meine 12 Jahre alte Hündin mit einem Mastzellkarzinom am Knie. Sie wiegt 19 kg. Ich würde ihr gerne Vitalpilze verabreichen und denke da an ABM und Shiitake. Kann ich beides kombinieren und in welcher Dosierung kann ich das verabreichen?

Antwort:

Bei einem Mastzell-TU empfehlen die Therapeuten in der Regel eine Kombination aus Reishi und Agaricus Extrakten. Generell kann man noch Maitake, aber auch Shiitake Extrakte kombinieren.

Ein Therapeut vor Ort wäre die beste Alternative. Schau am besten in unserer Therapeutensuche, wo Du einen Ansprechpartner in der Nähe findest!

 

 

Frage:

Mein Hund lehnt die Einnahme der Vitalpilze kategorisch ab. Er frisst teilweise 1-2 Tage überhaupt nichts, auch kein Leckerli oder für ihn eigentlich ganz besondere Dinge... nichts.

Es weiß auch keiner warum er nichts fressen mag, es wurde schon alles ausprobiert, er nimmt an diesen Tagen überhaupt nicht an, Kein Naßfutter, Trockenfutter, Schonkost, Fleisch, Leckerli..... null

Wie bekomme ich die Pilze in meinen Hund?

Hättet ihr vielleicht eine Idee wie man ihm die Pilze sonst noch verabreichen könnte? So dass auch gesichert ist das er sie aufnimmt? Und das alles ohne Zwang? Ich hatte mir schon überlegt mit Honig oder vielleicht auch mit Hüttenkäse?

 

Antwort:

Wenn ein Hund nichts frisst hat das seine Ursache und die liegt sehr häufig bei so einem Verhalten an Unverträglichkeiten oder Allergien. Hunde sind clever und wissen genau wenn ihnen etwas nicht gut tut.

Ich rate dringend einen Bioresonanztherapeuten aufzusuchen der evtl. vorliegende Allergien oder Unverträglichkeiten feststellen kann. Oft handelt es sich um E-Stoffe und synth. Antioxidantien die in fast allen Futtermitteln enthalten sind und auch nicht deklariert werden.

Bezüglich der Pilze kannst Du diese in allem verstecken was Du möchtest. Zu Hüttenkäse rate ich nie, da auch der mit E 320 versehen ist, ohne dass es Deklariert wird, es sei denn es handelt sich um Biohüttenkäse. Honig hat bei so manchem Hund und auch bei Katzen  schon gut geholfen.

Frage:

Mein Hund hat eine Pankreasinsuffizienz und bekommt deshalb 3 x täglich sein Futter zusammen mit Verdauungsenzymen (Pankreatin). Kann man Pilze zusammen mit Enzymen verabreichen?

 

Antwort:

In diesem Fall gib ihm beides zusammen, da die Pilze ja in einem normal funktionierenden Verdauungstrakt auch mit den Verdauungsenzymen in Verbindung kommen würden.

Es gibt noch eine ganze Reihe anderer Enzyme wie z.B. Wobenzym oder Bromelain, die man für die unterschiedlichsten Erkrankungen einsetzt. Bei dem Rat, die Pilze nicht zusammen mit Enzymen zu nehmen, sind eher diese gemeint. Sollten solche Enzyme eingesetzt werden, gilt immer auf eine 2stündige Zeitversetzung zu achten.

Frage:
Meine Labradorhündin mit fast 4 Jahren ist immer wieder scheinträchtig. Wir haben schon alles probiert – leider ohne Erfolg! Könnten uns Vitalpilze helfen?

Antwort:

Bei rezidivierenden Scheinträchtigkeiten hat sich der Cordyceps Extrakt in der Praxis sehr bewährt. Auch meine eigene Hündin war betroffen. Nach einer 3-Monats-Kur  mit Cordyceps Extrakt hat sich das Problem in Wohlgefallen aufgelöst. Ich hoffe dass der Cordyceps auch Euch die benötigte Hilfe bringen wird.

 

Frage:

Ich lese gerade das Buch "Vitalpilze - Naturheilkraft mit Tradition". Bei Schilddrüsenerkrankungen werden  Reishi, Agaricus und Cordyceps als mögliche Vitalpilze angegeben. Ich habe aber auch mehrfach gelesen, dass der Reishi bei Schilddrüsenerkrankungen kontraproduktiv sein kann. Was stimmt nun? Kann ich meinem Hund mit einer Unterfunktion nun den Reishi geben oder nicht? Er bekommt ihn gerade zusammen mit dem Cordyceps.

 

Antwort:

Wir haben vom Reishi schon ein paar Mal die Rückmeldung bekommen, dass es bei kombinierter Gabe von L-Thyroxin und Reishi zu Unruhezuständen gekommen ist. Daher raten wir in diesem Fall zur Vorsicht. Mehr ist uns nicht bekannt.

Wenn Dein Hund kein L-Thyroxin bekommt, kannst Du den Reishi als Pulver zusammen mit Cordyceps Extrakt einsetzen. Da es sich bei der Schilddrüse um ein Organ handelt, dass großen Einfluss auf den Stoffwechsel hat, würde ich die Pilze in jedem Fall einschleichen.

Frage:

Meine 4-jährige Schäferhündin leidet an zahlreichen Allergien.

Der Bluttest ergab, dass sie quasi auf alles allergisch ist, von Gräsern, Pollen, Schimmelpilzen bis hin zu Hausstaubmilben. Das äußert sich in starkem Juckreiz.

Habt ihr Erfahrungen mit Heilpilzen bei Allergie? Ich hatte ja vor allem über den Reishi in Verbindung mit Allergien gelesen.

 

Antwort:

Bei Allergien kommen in der Regel Reishi Extrakte, Agaricus Extrakte und der Hericium in Bezug auf die nötige Darmsanierung bei Allergien in Frage. Sollte zeitliche eine Dysbiose des Darms vorliegen (das sollte auf jeden Fall noch getestet werden) wäre eine zeitgleiche Darmsanierung mit Bakterienstämmen sinnvoll.

Den Allergietestungen über das normale Vetlabor traue ich schon lange nicht mehr. Hast Du 10 Testungen von 10 verschiedenen Patienten, habe alle die gleichen Allergien. Wie Du oben schon beschrieben hast. Meist gibt es dann auch noch das "passende" Anti-Allergiefutter dazu. Ich würde über einen guten Bioresonanztherapeuten einen nochmaligen Allergietest empfehlen.

Frage:

Hallo ich suche für meine 12 jährige Goldi Hundin eine naturliche Alternative um ihre Beschwerden zu lindern. Sie wird langsam taub und hat Probleme mit Verspannungen an Schulter und Rücken und auch mit der Hüfte. Ich hoffe, Se können mir weiter helfen.

 

Antwort:

Generell kann man unsere älteren Vierbeiner sehr gut mit Vitalpilzen unterstützen. Gerade zur Stärkung der Muskultur und Knochen haben sich Vitalpilze wie der Maitake in Kombination mit dem Shiitake sehr bewährt.

In Bezug auf das Gehör wäre eine Steigerung der Mikrozirkulation und damit der besseren Durchblutung sicher nützlich. Dies könnte man sowohl mit dem Auricularia, als auch mit dem Reishi Extakt unterstützen.

Frage:

Meine Hündin leidet an Leishmaniose und muss täglich Alluporinol nehmen und Spezialfutter (Purinarm). Sie hat nicht Beschwerden momentan, aber gäbe es trotzdem einen Pilz, der Sie unterstützt etc.?
 

Antwort:

Bei Leishmaniose haben wir sehr gute Erfolge mit einer Kombination aus Coriolus und Agaricus Extrakten erzielen können. Der Agaricus unterstützt das Immunsystem, während Coriolus, aber auch Cordceps gezielt gegen die Leishmanien eingesetzt werden können.

Frage:

Unser Hund Carlos wird im September 12 Jahre alt. Mit 3 Jahren kam er zu uns mit bereits durchgestandenen Pfötchen. Der Rücken sah aus wie der eines Kamels und die Pfoten da schon arthrotisch.

Wir haben Carlos schon mit 3 Jahren PERNA und Fischknochenmehl gegeben. Das letzte Jahr habe ich zusätzlich Traumeel verabreicht. Er ist in 7 wöchigen Abstand bei der Osteopathie, da er um den Schmerz zu umgehen den Rücken verpannt. Leider sind die Schmerzen so gross, dass er traurig wird und stark hinkt. Heute habe ich Kanabis geholt und gebe ihn nun neu zur Entspannung und für die Schmerzen 5 - 6 Tropfen. Ich habe gehört, dass Vitalpilze gut bei Hunden und Pferde ansprechen.

Antwort:

In diesem Fall wäre eine Kombination aus Maitake Extrakt zur Stärkung der Muskulatur und Knochen, der Hericium Extrakt bei bestehenden Nervenschädigungen und Schmerzen, sowie der Shiitake Extrakt sinnvoll. Man sollte die Pilze immer zusammen zum Futter geben. Bitte auf morgens und abends aufteilen.

Frage: Sie haben Malcom und mir ja schon mehrmals geholfen.... Nun hat die Leishmaniose bei Malcom so heftig zugeschlagen, dass er Milteforan bekommt :-((( Allerdings habe ich das Gefühl, dass das Milteforan nicht wirklich anschlägt...

Kann ich Malcom auch während der Milteforan-Gabe mit Vitalpilzen unterstützen und wenn ja, welche Vitalpilze sollte ich ihm geben?


Antwort:

Es tut mir sehr leid, dass sich das Bild so verschlechtert hat. Natürlich können Sie ihn mit den Pilzen auch zusätzlich unterstützen.In Eurem Fall wäre das eine Kombination aus Coriolus und Agaricus Extrakten. Die Niere würde ich zusätzlich mit dem Cordyceps Extrakt unterstützen.

Frage:

Mein Hund ist 10 Jahre alt. Welchen Pilz könnte ich evtl. bei Zittern der Hinterbeine einsetzen? Er bekommt schon Reishi Extrakt und Pulver und Cordyceps Pulver wegen anderer Beschwerden und das sehr erfolgreich.
 

Antwort:

In so einem Fall sollte Ihr Hund einem Physiotherapeuten vorgestellt werden, da es sich meist auch um eine Problematik im Bewegungsapparat handelt. Bezüglich der Pilze wäre eine Kombination aus Maitake und Shiitake EXTRAKTEN sinnvoll.